Die Not kennt keine Bahnhöfe

Erinnerungen an Usedom, Geschichten aus Greifswald und Lebensumstände in Osnabrück

kein Bahnhof

  • Dieses Buch beantwortet wenigstens einig der Fragen,


    die einen Nachts halb drei nicht schlafen lassen, z.B: Warum die Insel Usedom zum Teil polnisch, ein Eimer Gips für die Sicherheit eines KKW unerlässlich, eine DDR-Metal-Disco ein sozialistische Paradoxon oder es für einen Rumänen auf jeden Fall ist wichtig ist, korrektes Englisch zu sprechen.

  • Es war einmal: früher...


    Korswandt, einem Dorf, auf der durch den letzten Krieg geteilten Insel Usedom und ein Junge in diesem Dorf, der in die sozialistische Wirklichkeit der DDR hineinwächst - vermittelt auf sehr persönliche Weise durch autobiographische Geschichten die Verkehr, Fernsehfunk, die Urlaubersituation usw. im Kontext offizieller und wirklicher Gegebenheiten haben. Macht eine Lehre im KKW Greifswald aus dem Protagonisten eine allseitig und harmonisch entwickelte sozialistische Persönlichkeit? Scheinbar nicht, der dialektische Materialismus macht einen hohen Bogen um die Hauptfigur und er findet sich in einer Subkultur, als Heavy-Metal-Fan wieder und schlägt dem verordneten Alltag so manches mal ein Schnippchen. Letztendlich hat auch die DDR ein Ende und die neue Heimat in Osnabrück ist nicht sofort sympathisch. Erst bei den Rockern wird es besser, nur mit den Bräuten da hapert es und darum wird diese im Land der Vampire gesucht.

  • 526 Seiten
    176 Fotos und Abbildungen
    ISBN 978-3-7481-3728-5
    als Hardcover 27,50€
    und Ebook 8,99€
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